Welche Zukunft hat der Einzelhandel in einer Smart City?

Welches Potenzial hat das Internet der Dinge (IoT) mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Baubranche?
Um in Zukunft wieder Menschen in die Innenstadt zu locken, muss man auf Erlebnisse und People-powered-Marketing setzten. Dabei kann der stationäre Einzelhandel über die Smartphones kommunizieren. Beispielsweise können Kunden beim Einkauf in Echtzeit über maßgeschneiderte Rabatte und Sonderangebote informiert werden: Winzige Bluetooth-Sender, sogenannte Beacons, werden künftig in den meisten Shops installiert sein. Passiert ein Kunde das Geschäft bekommt er Specials und Sonderangebote auf das Smartphone geschickt. Weil die Daten mit Wetter-Apps verknüpft werden können, kann der Händler spontan auf Schnee oder Eisglätte regieren und sein Portfolio anpassen. Auch die Gastronomie und Kultur kann ähnliche Modelle nutzen, um die Attraktivität der Innenstädte zu erhöhen. Einige Mobilfunkunternehmen arbeiten bereits in Smart Citys mit einer Beacon-Technologie.
SmartCountr garantiert Sicherheit, Privatsphäre und Präzision in Innen- und Außenbereichen – 100-prozentig DSGVO-konform. Dabei geht es nicht nur darum, Besucherströme an Ein- und Ausgängen und in Innenbereichen in Echtzeit zu erfassen: Wegen der vielseitigen Plug-and-Play-Kombinationen mit anderen Sensoren sind komplexe Smart-City-Lösungen möglich. Wie ist die Verkehrslage und gibt es verfügbare Parkplätze? Wann sind die Abfahrtzeiten des Nahverkehrs, wie lange sind die Wartezeiten an den Geschäften? Mit einer daraufhin ausgearbeiteten App ist es möglich, das Engagement der Kunden deutlich zu vergrößern. Die intensive Kommunikation mit den Kunden kann über die Nutzung von SmartCountr mit einer App eine völlig neue Dimension bekommen.
In Bad Neustadt haben die Verantwortlichen der Stadt für Marketing und Tourismus das Konzept der Digitalen Einkaufsstadt entwickelt, wie die Main-Post berichtet. Ziel der Aktionen solle eine Verbesserung der Chancen des stationären Handels gegenüber den Anbieter auf der Online-Schiene sein. Mit der Digitalen Einkaufsstadt setze die Stadt die Schwerpunkte auf die Komplexe „Einzelhandelsförderung“, „Smart City“ und „Innenstadt 2.0″. Den Händlern sollen Schulungen zu diversen Themen im virtuellen Handel angeboten werden – das Ziel sei ein „Digitalführerschein“. Es geht darum online und präsent zu sein, um den Verkauf im Laden zu fördern.
Singtel hat in Singapur einen Selbstbedienungs-Popup-Shop namens „Unboxed“ eingerichtet. Hier können sich die Kunden mithilfe von IoT und Smartphone beraten lassen und personalisierte Empfehlungen erhalten, ohne dass ein Mitarbeiter erforderlich sind. Die Unternehmen propagieren, das sie die einfachen Arbeitsplätze in ähnliche oder wichtigere Bereiche der Company umwandeln können. In den Amazon-„Go“-Geschäften gibt es keine Kasse. Am Eingang müssten sich Kunden mit einem QR-Code ausweisen. Beim Shopping werden die Einkäufe automatisch erfasst und beim Verlassen des Geschäfts über die Amazon-Accounts abgerechnet. Die eingekauften Artikel werden durch Sensoren und Kameras erfasst und nach dem Verlassen des Ladens automatisch berechnet. Amazon propagiert das System als „Just walk out“-Technologie. Die Verbindung der Sensoren, die zum Einsatz kommen, funktioniert laut Amazon ähnlich wie bei selbstfahrenden Autos. Momentan gibt es rund 20 Filialen – dieses Format als Flop einzustufen wäre voreilig, denn es geht um die Vision und die ganze Idee dahinter.
Nach dem Einkauf könnte Ihnen die App per Smartphone-Push Rezept-Ideen schicken. Infos über die Qualität schicken, vorab Produkte aussortieren, die Allergiker nicht vertragen oder auf Sonderangebote hinweisen.

Die Zukunft ist da:

Das Internet der Dinge (IoT) wächst rasend schnell und generiert immer mehr unterschiedliche Daten. Künstliche Intelligenz (KI) erlaubt, zusätzliche Einblicke in gesammelte IoT-Daten zu gewinnen, die sonst verloren gehen würden. Das Internet der Dinge ist bereits heute Grundlage für viele neue Geschäftsmodelle und innovative und zukunftsweisende Projekte. Schon jetzt ist klar, was zukünftig an Anwendungen im Bereich Einzelhandel möglich sein wird. Unzählige Prozesse, Handel und Transport werden sich verändern und zu einem besseren Gleichgewicht zwischen wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Aspekten des Lebens führen.