LEIDENSCHAFT FÜR INNOVATION

SMART-CITY-LÖSUNGEN VON INFINITE DEVICES

SmartCountr fĂŒr die Smart City

Wir haben das Facility-Management-System SmartCountr entwickelt. Der SchlĂŒssel fĂŒr eine Smart City. Dabei geht es nicht nur darum, Besucherströme an Ein- und AusgĂ€ngen und in Innenbereichen in Echtzeit zu erfassen: Wegen der vielseitigen Plug-and-Play-Kombinationen mit anderen Sensoren sind komplexe Smart-City-Lösungen möglich. 

SmartCountr ermöglicht eine digitale Steuerung und Messung von Besucherströmen und KapazitĂ€ten in Shopping-Malls, Sportarenen, Museen, Bibliotheken, Messen- und VeranstaltungsrĂ€umen jeglicher Art und GrĂ¶ĂŸe. Auch fĂŒr FreizeibĂ€der, MĂ€rkte und Volksfeste ist das skalierbare Zugangsmanagement ein wichtiges Sicherheitstool. Das Magdeburger Start-up Infinite Devices entwickelt zur Zeit das Zugangsmanagement im Eisdom: Wegen der vielseitigen Plug-and-Play-Kombinationen mit anderen Sensoren, die genutzt werden können, ist das System die Basis fĂŒr moderne Smart City-Lösungen. 

Der Eisdom ist beispielsweise mit Sensoren, sogenannten Beacons, ausgestattet, die vernetzt sind. Dadurch können Bewegungen der GĂ€ste erkannt werden. Alle Besucher, die die vielseitigen Service-Angebote nutzen wollen. können mit Push-Nachrichten informiert werden. Gibt es geöffnete, geschlosse oder ĂŒberfĂŒllten Arena-ZugĂ€nge? Informationen ĂŒber Wartezeiten an den Kiosken und Imbissen. Parkplatzsensoren, die eine „intelligente Parkplatzsuche“ ermöglichen können vernetzt werden. Die Firmen Park & Control (www.park-control.de) und Safe Place (www.safe-place.com) arbeiten bereits mit dem Parking Pilot. VerfĂŒgbare ParkplĂ€tze, Push-Nachrichten ĂŒber die Verkehrslage, Abfahrtzeiten des Nahverkehrs sowie Staus und alternative Routen werden angezeigt. Es geht aber noch weiter: Hotel- und Restaurantempfehlungen, Rabattsysteme fĂŒr treue Kunden können ebenfalls angebunden werden – die Möglichkeiten sind grenzenlos. SmartCountr garantiert dabei Sicherheit, PrivatsphĂ€re und PrĂ€zision in Innen- und Außenbereichen – 100-prozentig DSVGO-konform.

Leidenschaft fĂŒr Innovation: Welches Potenzial hat das Internet der Dinge (IoT) mit KĂŒnstlicher Intelligenz (KI). Das Konzept der Smart City steht ganz am Anfang: Mehr als 7,8 Milliarden Menschen bevölkern derzeit die Erde. In 30 Jahren wird die Weltbevölkerung voraussichtlich auf zehn Milliarden Personen anwachsen – 75 Prozent davon werden vermutlich in stĂ€dtischen Gebieten leben. Die Anforderungen an die Smart City werden weiter wachsen, um technologiebasierte VerĂ€nderungen und Innovationen in urbanen RĂ€umen zu verbessern. Dabei liegt der Fokus auf die Bereiche Economy (Wirtschaft), People (Bevölkerung), Governance (Verwaltung), Mobility (MobilitĂ€t), -Environment (Umwelt) und Living (Leben). Die Smart City ist die Antwort darauf, wie man trotz steigernder Bevölkerungsdichte ein nachhaltiges, effizientes und sozial harmonisches Zusammenleben ermöglichen kann. Smart City-Konzepte sind keine Utopie, sondern Wirklichkeit und Zukunft!: In den USA, Asien und bei unseren europĂ€ischen Nachbarn gibt es viele wegweisende Konzepte – in Deutschland geht die Entwicklung leider langsamer voran. Woran liegt es?

Dass Deutschland beim Technologiefaktor so weit hinten rangiert, liegt unter anderem daran, dass das Land bei mehreren Kriterien im Bereich regulatorische und technologische Rahmen wie UnternehmensgrĂŒndungen, Kommunikationstechnologie, mobilem und kabellosem Breitband schlecht abschneidet. Am Know-how kann es nicht liegen, denn in Deutschland wird viel in Forschung und Entwicklung investiert: Beim Einsatz von Robotern in den Bereichen Ausbildung, Forschung und Entwicklung liegt Deutschland weltweit auf Platz 2. Das Problem ist die mangelhafte Vernetzung und vergleichsweise schwache technologische Infrastruktur. Sowohl der Global Competitiveness Report des WEF als auch das World Digital Competitiveness Ranking der IMD zeigt, dass Deutschland mit seiner Innovations-FĂ€higkeit, stabilen Wirtschaft und seinem gut ausgebauten Umfeld fĂŒr Forschung und Entwicklung gute Voraussetzungen hat, dieses Manko zu lösen, um wieder ganz vorn mitzuspielen.